Argentinien ist insgesamt bereisbar, aber die Sicherheitslage ist je nach Stadtviertel stark unterschiedlich und insbesondere in Buenos Aires und einigen Großstädten ist die Kriminalität für Reisende ein ernstes Thema. Zusätzlich können wirtschaftliche Turbulenzen, Proteste und Streiks kurzfristig zu Störungen im Alltag, bei Transporten und bei der Geldversorgung führen.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
Punkte 1–10 · 10 = am besten · 1 = am schlechtesten
Paso Internacional Cristo Redentor am 14. Juli 2026 geschlossen
Aufgrund eines Fronts von Instabilität wurde der Paso Internacional Cristo Redentor am 14. Juli 2026 ab 18:00 Uhr (Ortszeit) vorübergehend geschlossen, was die sichere Transitfähigkeit beeinträchtigt. Reisende sollten ihre Pläne entsprechend anpassen und offizielle Kanäle für aktuelle Informationen nutzen.
Updated about 12 hours ago
Argentinien ist ein Kontinent im Taschenformat: von den Gletschern Patagoniens über Weinberge am Fuß der Anden bis zu subtropischem Dschungel und tosenden Wasserfällen. Dazu kommen Tango-Nächte in Buenos Aires, eine Esskultur zwischen Asado und Gelato sowie endlose Weiten, die jeden Roadtrip größer wirken lassen als geplant.
Spaziere durch Recoleta, Palermo und San Telmo und gönn dir abends eine Milonga oder eine Tango-Show mit Live-Orchester. Plane Transfers per Radio-Taxi/App und bleib nachts in belebten Gegenden.
Erlebe die Garganta del Diablo auf den Stegen und fahr früh los, bevor die Gruppen ankommen. Nimm Insektenschutz ernst und hab Regenschutz im Daypack – das Mikroklima wechselt schnell.
Wandere zu Laguna de los Tres oder Laguna Capri und rechne mit vier Jahreszeiten an einem Tag. Wetter-Apps, Schichtkleidung und ein früher Start sind hier Sicherheitsausrüstung.
Die Aussichtsstege bieten Gletscherkino mit knackendem Eis, und optional gibt es Bootstouren oder Minitrekking. Buche Touren bei seriösen Anbietern und kalkuliere Reservetage wegen Wind und Stornierungen ein.
Radle durch Bodegas in Maipú/Luján de Cuyo oder mach eine Tagesfahrt in die Hochanden mit Aussicht auf den Aconcagua. Trink genug Wasser – Höhe, Sonne und trockene Luft unterschätzen viele.
Starte mit einem Vormittag in Recoleta und einem Spaziergang durch elegante Avenidas, danach Kaffee in einem historischen Café. Am Abend: Steakhouse oder Bodegón und ein kurzer Tango-Abstecher in einer gut besuchten Milonga.
Vormittags Parks, Designläden und Galerien in Palermo, nachmittags Antiquitäten und Märkte in San Telmo (Wertsachen eng am Körper). Für den Abend plane eine reservierte Bar/Show und nutze Tür-zu-Tür-Transport.
Flug nach Puerto Iguazú und direkt in den Nationalpark für die Hauptstege und Aussichtspunkte. Bleib bis kurz vor Parkschluss für weichere Lichtstimmung, und halte dich an offizielle Wege wegen rutschiger Passagen.
Früher Flug nach El Calafate und weiter zum Perito-Moreno-Gletscher, wo du die Stege in Ruhe abläufst. Abends in El Calafate: Lamm aus dem Asador und Check der Wetterlage für den nächsten Tag.
Bus nach El Chaltén und eine kürzere Wanderung (z.B. Laguna Capri) oder – bei stabilem Wetter – der lange Klassiker zur Laguna de los Tres. Packe Windschutz, Snacks und ausreichend Wasser ein und informiere dich über Trail-Conditions vor Ort.
Für Familien ist Argentinien attraktiv: viele Parks, kinderfreundliche Restaurants und gut organisierte Tagesausflüge, wobei lange Inlandsdistanzen anstrengend sein können. Barrierefreiheit ist gemischt: moderne Viertel in Buenos Aires und große Attraktionen (z.B. Perito-Moreno-Stege) sind teils gut zugänglich, aber Gehwege, Kopfsteinpflaster, ältere Gebäude und manche Nationalparkwege können für Mobilitätseinschränkungen schwierig sein.