China ist für Reisende in vielen Städten grundsätzlich sicher, mit vergleichsweise niedriger Gewaltkriminalität, aber es gibt relevante Risiken durch starke staatliche Kontrolle, willkürliche Durchsetzung von Regeln und eingeschränkten Rechtsbeistand. Zusätzliche Belastungen entstehen durch Naturgefahren, Luftqualität, Straßenverkehr sowie mögliche regionale Spannungen und kurzfristige Reisebeschränkungen.
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Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
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China ist ein Kontinent im Taschenformat: Kaiserpaläste und Seidenstraßen-Oasen treffen auf Megacities, Hochgeschwindigkeitszüge und eine Küche, die von Sichuan-Feuer bis Kantonesischer Finesse reicht. Zwischen Karstlandschaften, Reisterrassen und Wüstenstädten liegen Jahrtausende Geschichte – und jeden Tag eine neue regionale Identität zum Probieren.
Spaziere durch die Palastachsen der Verbotenen Stadt und wechsle danach in die verwinkelten Hutong-Gassen für Teehäuser, Innenhöfe und Streetfood. Am Abend lohnt sich ein Blick auf die beleuchteten Trommel- und Glockentürme.
Erlebe die Mauer abseits der dichtesten Menschenmengen auf restaurierten wie auch wilden Abschnitten mit großartigen Gratwegen. Starte früh und plane Wetterumschwünge sowie rutschige Stufen ein.
Wechsle zwischen kolonialem Bund, französischer Konzession und den Aussichtspunkten in Pudong für einen Crashkurs in Chinas Moderne. Museen, Designläden und Nachtmärkte füllen die Lücken dazwischen.
Staune über die Terrakotta-Armee und radle anschließend auf der mächtigen Stadtmauer um die Altstadt. In der muslimischen Straße locken Lammspieße, Biangbiang-Nudeln und Granatapfelsaft.
Fahre mit Boot oder Bambusfloß durch die ikonischen Karstkegel und entdecke Nebenstraßen per Rad oder E-Scooter. In der Umgebung warten Höhlen, Reisterrassen und ruhige Flussabschnitte zum Paddeln.
Beginne am Tian’anmen-Platz und der Verbotenen Stadt (Tickets vorab), dann weiter zum Jingshan-Park für das Panorama. Am Nachmittag Hutongs rund um Shichahai, abends Peking-Ente in einem seriösen Restaurant mit klarer Preisangabe.
Früher Ausflug zur Mauer (Mutianyu für Komfort oder Jinshanling für Weitblicke) und genug Wasser sowie Sonnenschutz einpacken. Zurück in der Stadt: Sommerpalast oder Himmelstempel zum Runterkommen, abends dumpling-hopping.
Hochgeschwindigkeitszug nach Xi’an und direkt zur Terrakotta-Armee, möglichst mit Audio-Guide für Kontext. Später auf der Stadtmauer spazieren oder radeln und danach Streetfood in der Umgebung der Trommelturm-Zone.
Flug oder Zug nach Shanghai, Spaziergang am Bund bei Tageslicht und Sonnenuntergang für die klassische Skyline-Show. Danach in die französische Konzession für Cafés und Art-déco, mit einem Abstecher in ein Museum (z.B. Kunst oder Stadtgeschichte).
Mache einen Tagesausflug nach Zhujiajiao oder eine andere Wasserstadt für Kanäle, Brücken und Teehäuser abseits der Hochhäuser. Zurück in Shanghai: Aussichtspunkt (zeitlich reservieren) und ein letztes Abendessen mit regionaler Küche, bevor es weitergeht.
Familien finden in Großstädten viele kinderfreundliche Museen, Parks und moderne Infrastruktur, und Hochgeschwindigkeitszüge sind mit Kindern meist unkompliziert. Barrierefreiheit ist jedoch uneinheitlich: Shanghai und Peking sind deutlich besser ausgestattet als ältere Viertel und kleinere Städte, und Bordsteine, Treppen sowie enge Gassen können für Rollstühle herausfordernd sein.