Dubrovnik ist insgesamt eine sichere, gut überwachte Touristenstadt, in der Gewaltkriminalität selten ist, aber in der Hochsaison Gedränge und Touristenrouten das Risiko für Taschendiebstahl deutlich erhöhen. Die wichtigsten Sicherheitsrisiken sind Hitze/Dehydrierung, rutschige Steinwege und teure, teils überfüllte Attraktionen, nicht akute politische Gewalt.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
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Dubrovnik ist ein steingewordenes Epos: mächtige Stadtmauern, barocke Plätze und schimmerndes Adria-Blau in einem der fotogensten Stadtbilder Europas. Zwischen mittelalterlicher Festungsromantik und entspannten Badebuchten bekommst du Kultur, Meer und mediterranes Lebensgefühl auf engstem Raum.
Ein kompletter Umlauf liefert das ikonische Panorama über Ziegeldächer, Festungen und die offene Adria. Geh früh morgens oder spät nachmittags, um Hitze und Kreuzfahrtandrang zu vermeiden.
Die dramatisch auf dem Felsen thronende Festung bietet starke Fotowinkel auf die Altstadt und die Brandung darunter. Ideal als Kombi mit einem Spaziergang entlang der äußeren Mauern.
Oben wartet der beste Gesamtblick auf die Stadt und die Inseln, besonders zum Sonnenuntergang. Bei starkem Wind kann der Betrieb eingeschränkt sein, daher Wettercheck einplanen.
Mit der Fähre bist du schnell auf einer grünen Insel mit Badebuchten, Schattenwegen und ruhigen Ecken. Nimm Badeschuhe mit, denn viele Einstiege sind felsig.
Vom Wasser aus wirkt Dubrovnik noch monumentaler, und du erreichst kleine Grotten und Buchten. Achte auf seriöse Anbieter, Schwimmwesten und realistische Startzeiten bei Hitze.
Starte früh auf dem Stradun, schlendere durch die Seitengassen und besuche Highlights wie den Rektorenpalast und die Kathedrale. Am späten Nachmittag geh auf die Stadtmauern, wenn das Licht weicher wird, und iss danach in einer Konoba abseits der Hauptachsen.
Vormittags Festung Lovrijenac und die westlichen Blickpunkte, danach eine Pause an der Küste (z. B. Šulić oder Banje, je nach Stimmung). Abends mit der Seilbahn auf den Srđ für Sonnenuntergang und Nachtpanorama.
Nimm die erste Fähre nach Lokrum, bevor es voll wird, und verbringe den Vormittag mit kurzen Wanderwegen und Badestopps. Zurück in der Stadt: späte Kaffeepause in einem ruhigen Innenhof und ein entspannter Abendspaziergang im Hafenbereich.
Plane eine Kajaktour am Morgen oder späteren Nachmittag, um die heißesten Stunden zu umgehen. Den Rest des Tages langsam angehen: Schatten, viel Wasser, ein leichtes Mittagessen und ein Dinner mit Meerblick (Reservierung empfohlen).
Mach einen Tagesausflug in die Konavle-Region (Wein, Dörfer, Landschaft) oder nach Cavtat für Promenaden und Badeplätze. Zurück in Dubrovnik: letzte Souvenirs am späten Abend, wenn die Tagestouristen weg sind.
Für Familien ist Dubrovnik großartig, aber die Altstadt ist ein Treppenlabyrinth mit Kopfsteinpflaster – Kinderwagen sind mühsam, eine Trage ist oft praktischer. Für mobilitätseingeschränkte Besucher ist die Zugänglichkeit in den historischen Bereichen eingeschränkt; außerhalb der Mauern und in modernen Hotels ist es deutlich einfacher, dennoch lohnt sich vorher die genaue Abklärung von Aufzügen, Rampen und barrierearmen Routen.