Hawaii ist insgesamt ein relativ sicheres Reiseziel, aber als Teil der USA gibt es ein nicht zu ignorierendes Grundrisiko durch Eigentumsdelikte und vereinzelte Gewaltkriminalität, besonders in Städten und an touristischen Hotspots. Das größte reale Risiko für Besucher sind Naturgefahren (Brandung, Strömungen, Vulkane, Tropenstürme) sowie Unfälle beim Wandern und im Wasser, die schnell lebensbedrohlich werden können.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
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Hawaii ist ein Insel-Archipel, der sich wie mehrere Reisen in einer anfühlt: Vulkankrater und Lavafelder, Regenwaldtäler, perfekte Strände und eine Kultur, die tief im Pazifik verwurzelt ist. Zwischen Hula, Poke und Sonnenuntergängen über dem Ozean findet man hier Abenteuer – und zugleich eine entschleunigte Inselroutine, die erstaunlich schnell ansteckt.
Wandere durch erstarrte Lavafelder, Schwefelkrater und dampfende Landschaften auf Big Island. Informiere dich tagesaktuell über Sperrungen und Vog, denn Bedingungen können sich rasch ändern.
In geschützten Buchten wie Hanauma Bay (O‘ahu) oder in ruhigen Abschnitten auf Maui/Big Island warten Korallen, Schildkröten und bunte Fischschwärme. Geh nur bei ruhiger See ins Wasser, halte Abstand zu Meerestieren und beachte die Hinweise der Lifeguards.
Kurven, Wasserfälle und Bambuswälder machen diese Strecke zu einem Klassiker, wenn du früh startest und Zeit einplanst. Fahr defensiv, parke legal und nimm Verpflegung mit – Infrastruktur und Netz sind unterwegs lückenhaft.
Trails wie Koko Head (O‘ahu) oder Küstenpfade auf Kaua‘i liefern spektakuläre Ausblicke, sind aber oft steil und rutschig. Prüfe Regenwarnungen (Flash-Flood-Gefahr), trage griffige Schuhe und geh bei Sturm/Brandung nicht an die Kante.
Kombiniere Beach-Time mit Museen, Food-Spots und einem Besuch von Pearl Harbor für historische Einordnung. In der Stadt gilt: Wertsachen unauffällig halten und nachts in weniger belebten Bereichen besonders aufmerksam sein.
Akklimatisiere dich mit einem entspannten Strandspaziergang in Waikīkī und einem frühen Abendessen, um Jetlag zu schlagen. Lass das Schwimmen bei hoher Brandung lieber sein und beobachte zuerst die Bedingungen und Flaggen. Zum Abschluss: Sonnenuntergang mit Blick auf Diamond Head.
Vormittags Pearl Harbor und das zugehörige Besucherzentrum, danach weiter Richtung North Shore. Halte an Aussichtspunkten, aber geh bei großen Wellen nicht ins Wasser und bleib hinter Sicherheitsabsperrungen. Abends zurück nach Honolulu oder Übernachtung an der Nordküste, je nach Tempo.
Flieg früh nach Maui und starte die Road to Hāna mit ausreichend Puffer für Stopps und kurze Trails. Meide riskante, rutschige Abkürzungen und achte auf Parkverbote, um Abschleppen/Einbrüche zu vermeiden. Übernachte in der Nähe von Hāna oder fahre bei Tageslicht zurück.
Wechsle nach Big Island und plane den Hawai‘i Volcanoes National Park als Hauptprogramm, inklusive kurzer, sicherer Wanderungen auf freigegebenen Wegen. Prüfe Luftqualität (Vog) und nimm eine leichte Maske/Brille mit, falls du empfindlich bist. Nach Sonnenuntergang bietet sich – bei klarer Sicht – ein Sternenhimmel-Spot an, ohne abseits gesperrter Bereiche zu gehen.
Wähle eine geschützte Bucht für Schnorcheln oder einen Strandtag, idealerweise dort, wo Lifeguards vor Ort sind. Plane Zeit für lokale Küche (Poke, Shave Ice) und letzte Souvenirs ein, und lass Mietwagen nie mit sichtbaren Taschen stehen. Abreise oder Verlängerung je nach Insel-Fokus.
Hawaii ist sehr familienfreundlich: Viele Strände haben ruhige Buchten, einfache Spazierwege und gute Infrastruktur, wobei Aufsicht im Wasser wegen Strömungen besonders wichtig ist. Barrierefreiheit ist in Honolulu und großen Resorts meist gut (Rampen, Aufzüge, ADA-Zimmer), während abgelegene Naturspots oft uneben, steil oder nur begrenzt zugänglich sind; spezielle Strandrollstühle gibt es an manchen bewachten Stränden.