Island ist insgesamt sehr sicher, mit sehr niedriger Kriminalität und stabilen Institutionen, sodass die meisten Reisen problemlos verlaufen. Die größten Gefahren sind Naturrisiken (Wetterstürze, Vulkane, Gletscherflüsse, Brandung) und Unfälle auf Straßen oder in der Wildnis, die bei schlechter Vorbereitung schnell ernst werden können.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
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Island ist ein Naturkino in Originalgröße: schwarze Strände, Gletscher, Wasserfälle und dampfende Lavafelder liegen oft nur eine Autostunde auseinander. Dazu kommen lange Sommernächte, erstklassige Bademöglichkeiten in heißen Quellen und eine Hauptstadt, die klein wirkt, aber kulturell erstaunlich groß spielt.
Erlebe Islands Klassiker an einem Tag: Spaltenlandschaften, sprudelnde Geysire und einen Wasserfall, der sich wie ein Natur-Amphitheater öffnet. Starte früh oder spät, um den größten Andrang zu umgehen.
Seljalandsfoss und Skógafoss liefern Postkartenmotive im Minutentakt, bevor es weiter Richtung Vík geht. An der Küste gilt: Abstand zur Brandung halten – die Wellen sind unberechenbar.
Wandere zu Aussichtspunkten über Gletscherzungen oder buche eine geführte Tour auf Eis, wenn die Bedingungen passen. Am Jökulsárlón treiben Eisberge wie Skulpturen, oft begleitet von Robben.
Zwischen Hallgrímskirkja, Hafenviertel und kleinen Museen zeigt Reykjavík seine entspannte, kreative Seite. Ein Bad in einem Stadtbad ist die beste Einführung in Islands Alltagsritual.
Im Winter jagst du Polarlichter fernab von Lichtverschmutzung; im Sommer nutzt du die endlosen Abende für Roadtrips und Wanderungen. Plane flexibel, denn Wolken entscheiden oft mehr als der Kalender.
Spaziere durch das Zentrum, besuche Hallgrímskirkja und die Hafenpromenade, dann wärme dich in einem lokalen Schwimmbad mit Hot Pots auf. Abends lohnt sich ein frühes Dinner und ein kurzer Ausflug aus der Stadt, falls die Wetter-App klare Sicht verspricht.
Starte in Þingvellir, weiter zu Geysir und Gullfoss, aber nimm dir Zeit für kleinere Stopps wie Kraterseen oder Farm-Cafés. Fahre nicht gehetzt: Seitenwind und Wetterumschwünge machen selbst kurze Distanzen anspruchsvoll.
Plane Seljalandsfoss und Skógafoss, anschließend Dyrhólaey (wenn geöffnet) und die Region um Vík. Am schwarzen Strand gilt Sicherheitsabstand und kein Rücken zur See – die Brandung kann in Sekunden zuschlagen.
Fahre Richtung Skaftafell für eine kurze Wanderung zu Aussichtspunkten und nutze den Nachmittag an Jökulsárlón und Diamond Beach. Wenn du eine Gletscheraktivität willst, buche nur mit seriösen Anbietern und bei guten Bedingungen.
Nutze den Tag für ein geothermisches Bad (je nach Route z. B. Sky Lagoon oder eine ruhigere Quelle) und einen letzten Abstecher zu Lavafeldern. Lass Puffer für Wetter, Sperrungen oder langsames Fahren, bevor es zurück nach Reykjavík oder zum Flughafen geht.
Für Familien ist Island sehr gut geeignet: kurze Highlights, viele leichte Spazierwege und warme Bäder machen auch bei kühlem Wetter Spaß. Barrierefreiheit ist in Reykjavík und bei großen Attraktionen oft ordentlich, aber viele Naturspots haben unebenes Gelände, Stufen oder Schotterwege – am besten gezielt nach rollstuhltauglichen Aussichtspunkten und barrierefreien Unterkünften suchen.