La Paz ist faszinierend, aber die Sicherheitslage ist wechselhaft: Taschendiebstahl, Überfälle und Betrug kommen besonders in belebten Zonen, in Minibussen und nachts vor. Zusätzlich können politische Proteste und Straßensperren kurzfristig eskalieren und die Mobilität stark einschränken, während die extreme Höhe ein reales Gesundheitsrisiko darstellt.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
Punkte 1–10 · 10 = am besten · 1 = am schlechtesten
Terminal de La Paz setzt Busverbindungen nach Cochabamba und Santa Cruz aus
Aufgrund von Blockaden sind seit dem 19. August 2026 Busverbindungen von der Terminal de La Paz nach Cochabamba und Santa Cruz eingeschränkt. Die ABC arbeitet an der Räumung der Straßen, um den Verkehr für liegengebliebene Fahrzeuge zu ermöglichen.
Updated 10 days ago
La Paz klebt wie ein Amphitheater an den Andenhängen – eine Stadt, die gleichzeitig roh, farbenfroh und atemberaubend ist. Zwischen indigener Kultur, wilder Topografie und futuristischen Seilbahnen erlebst du hier Bolivien in seiner intensivsten Form. Wer sich Zeit zum Akklimatisieren nimmt, wird mit grandiosen Ausblicken, Märkten und Anden-Atmosphäre belohnt.
Fahre mehrere Linien am Stück und sieh, wie sich La Paz wie ein Teppich aus Ziegeln und Schluchten unter dir ausrollt. Besonders schön sind späte Nachmittage, wenn das Licht weich wird und die Gipfel am Horizont auftauchen.
Zwischen Kräutern, Amuletten und Anden-Ritualen bekommst du einen direkten Blick auf Aymara-Traditionen. Geh tagsüber und halte Kamera und Handy unauffällig, denn Gedränge zieht Taschendiebe an.
Erosionsnadeln und sandige Pfade lassen dich in eine surreal wirkende Landschaft eintauchen. Plane die Runde langsam – auf der Höhe merkt man jede Steigung.
Einer der klassischen Aussichtspunkte mit weitem Blick über das Kesseltal. Geh am besten in einer kleinen Gruppe und nutze ein offizielles Taxi für Hin- und Rückweg.
Tiwanaku liefert archäologische Wucht und Anden-Geschichte; die Death Road ist ein Adrenalin-Klassiker, aber nur mit Top-Anbieter, guten Bremsen, Schutzkleidung und klaren Sicherheitsstandards. Bei schlechtem Wetter oder schwacher Kondition lieber verzichten.
Checke früh ein, trinke viel Wasser und halte den Tag bewusst ruhig – kurze Spaziergänge im Zentrum (Prado) reichen. Abends ein leichtes Essen in Sopocachi, danach früh schlafen, um der Höhe Zeit zu geben.
Vormittags Hexenmarkt und die angrenzenden Straßen der Altstadt, danach Museen oder Kirchen, je nach Energielevel. Nutze tagsüber registrierte Taxis oder Ride-Hailing und vermeide es, Wertsachen offen zu zeigen.
Mach eine Teleférico-Runde mit mehreren Linien und steige an Aussichtsstationen aus, ohne dich in leere Seitenstraßen zu verlaufen. El Alto ist spannend, aber rauer – bleib auf klaren Routen, gehe nur tagsüber und kehre vor Einbruch der Dunkelheit zurück.
Vormittags ins Valle de la Luna, danach eine Pause im Café, damit die Höhe nicht zuschlägt. Später zum Mirador (z.B. Killi Killi) für Fotos, aber plane den Rückweg per Taxi und bleib in belebten Bereichen.
Wähle je nach Risikobereitschaft: Tiwanaku für Kultur und Weite oder ein sehr gut geführtes Outdoor-Erlebnis. Halte einen Puffer ein, falls Streiks/Blockaden die Straßen oder den Flughafen-Zubringer beeinträchtigen.
Für Familien ist La Paz spannend, aber die Höhe kann Kinder stärker belasten; plane kurze Tage, viele Pausen und wähle ruhige Unterkünfte. Barrierefreiheit ist eingeschränkt: steile Straßen, Treppen, unebene Gehwege und begrenzte Aufzüge machen Mobilitätshilfen schwierig, auch wenn die Seilbahn für manche Strecken hilfreich sein kann.