Las Vegas ist im Vergleich zu vielen US-Großstädten für Touristen auf dem Strip und in großen Resorts meist gut kontrolliert, aber die Kombination aus Menschenmengen, Alkohol und spätnächtlichem Betrieb erhöht das Risiko für Diebstahl, Betrug und Auseinandersetzungen. Abseits der touristischen Zonen und nachts können bestimmte Viertel deutlich unsicherer wirken, und extreme Hitze im Sommer ist ein ernstes Gesundheitsrisiko.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
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Las Vegas ist eine grelle Fantasie aus Neon, Shows und Architektur-Illusionen, in der du in einer Nacht von Paris nach Venedig „reisen“ kannst – ohne den Strip zu verlassen. Jenseits der Casinos locken Weltklasse-Gastronomie, spektakuläre Wüstenlandschaften und Roadtrip-Klassiker, die die Stadt zur idealen Basis für den Südwesten machen.
Spaziere zwischen den ikonischen Resorts und lass dich von Themenwelten, Lobby-Kunst und Fontänen-Shows treiben. Für den Überblick lohnen sich eine Aussichtsplattform oder ein Rooftop-Drink zur Dämmerung.
In Downtown pulsiert das „alte“ Vegas mit LED-Überdachung, Live-Musik und klassischem Casino-Charme. Tagsüber findest du Bars, Galerien und Street Art im Arts District gleich um die Ecke.
Plane mindestens eine große Produktion ein – Akrobatik, Magie oder eine Pop-Residency gehören hier zum Pflichtprogramm. Kaufe Tickets möglichst über offizielle Kanäle, um Betrug und überhöhte Preise zu vermeiden.
Nur wenige Minuten westlich beginnt eine dramatische Wüstenkulisse aus rotem Sandstein, Trails und Aussichtspunkten. Früh starten, viel Wasser mitnehmen und die Hitze ernst nehmen – besonders im Sommer.
Der Hoover Dam ist Ingenieurs-Ikone und liefert spannende Einblicke in die Wasser- und Energiegeschichte des Westens. Kombiniere das mit einem Stopp am Lake Mead für kurze Spaziergänge und weite Horizonte.
Check-in und ein erster Spaziergang über den Strip, idealerweise zur goldenen Stunde bis in die Nacht. Starte mit einer entspannten Show oder einem Aussichtspunkt, damit du Orientierung bekommst, bevor es später voller wird.
Vormittags erkundest du Downtown und den Arts District mit Cafés, Street Art und kleinen Läden. Abends geht es zur Fremont Street: Live-Musik, Bars und das klassische Vegas-Gefühl – bleib bei Wertsachen extra wachsam.
Früher Start zum Red Rock Canyon für eine kurze Wanderung oder den Scenic Drive, mit ausreichend Wasser, Sonnenschutz und Pausen. Zurück in der Stadt passt ein ruhiger Dinner-Spot abseits des Trubels, um zu regenerieren.
Mache einen Halbtagesausflug zum Hoover Dam und sammle Fotostopps entlang der Wüste; plane Zeitpuffer für Hitze und Verkehr ein. Abends ist „Big Night Out“: eine Top-Show oder Residency und danach ein kurzer, gut beleuchteter Rückweg.
Gönn dir einen entspannten Vormittag mit Poolzeit oder einem späten Brunch, bevor du letzte Highlights am Strip einsammelst. Organisiere den Transfer zum Flughafen rechtzeitig, denn Staus und lange Wege in Resorts kosten mehr Zeit als erwartet.
Für Familien gibt es überraschend viele kinderfreundliche Optionen (Aquarium, Aussichtspunkte, Museen, Tagesausflüge), allerdings ist das Stadtbild stark auf Nachtleben und Glücksspiel ausgelegt, weshalb Planung wichtig ist. Große Resorts sind meist sehr barrierearm mit Rampen, Aufzügen und breiten Wegen, aber die Distanzen sind enorm; mit Mobilitätseinschränkung lohnt sich ein Hotel in zentraler Lage und realistische Zeitpuffer.