Mallorca ist insgesamt sehr sicher, mit zuverlässiger Infrastruktur und guter medizinischer Versorgung. Die häufigsten Probleme betreffen Taschendiebstahl, Mietwagenkriminalität und alkoholbedingte Zwischenfälle in Partyzonen, besonders im Sommer.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
Punkte 1–10 · 10 = am besten · 1 = am schlechtesten
Keine Störungen gemeldet
Keine aktuellen Reisewarnungen für dieses Ziel
Mallorca ist mehr als Strände: Hinter den Buchten warten Kalksteinberge, Olivenhaine und Dörfer aus honigfarbenem Stein, die nach Orangenblüten und Meersalz duften. Zwischen Palmas moderner Szene, Tramuntana-Panoramen und einsamen Cala-Wanderungen findest du auf kleinem Raum erstaunlich viel Abwechslung.
Schlendere durch die Gassen von Palma, wo Innenhöfe, kleine Galerien und Tapasbars hinter schweren Holztüren versteckt sind. Die Kathedrale La Seu ist am späten Nachmittag besonders fotogen, wenn das Licht durch das Rosettenfenster fällt.
Fahre oder wandere durch Mallorcas UNESCO-Gebirge, wo Trockensteinmauern Terrassenfelder und Aussichtspunkte rahmen. In Sóller, Deià und Valldemossa trifft Bergluft auf mediterranes Lebensgefühl und hervorragende Cafés.
Der Torrent de Pareis ist eine spektakuläre, aber anspruchsvolle Schluchtwanderung, die nur bei passenden Bedingungen sinnvoll ist. Für entspannteres Panorama bietet Cap de Formentor kurze Trails, Klippenblicke und Sonnenuntergänge über dem Meer.
Erkunde kleine Buchten wie Cala Llombards oder die Gegend um Cala Mondragó, wo türkisfarbenes Wasser und Pinien im Kontrast zu hellem Kalkstein stehen. Starte früh, denn Parkplätze und Liegeflächen füllen sich in der Hochsaison schnell.
Besuche einen Wochenmarkt (z. B. in Sineu) für Käse, Ensaimadas und saisonales Obst. Abends lohnt sich ein Menü mit „pa amb oli“, frischem Fisch oder mallorquinischen Lammgerichten in einer Dorfbodega.
Starte in der Altstadt, besuche La Seu und spaziere entlang der Stadtmauer und der Uferpromenade. Am Abend: Tapas-Hopping in Santa Catalina oder rund um die Plaça Major, danach ein kurzer Blick auf die beleuchtete Kathedrale.
Fahre früh in die Serra de Tramuntana und kombiniere Valldemossa mit Deià für kurze Spaziergänge und Cafépausen. Später weiter nach Sóller/Port de Sóller für Meerblick und einen entspannten Sonnenuntergang am Hafen.
Plane einen Strandtag mit Cala-Hopping und einer kurzen Küstenwanderung im Naturpark Mondragó. Abends lohnt sich ein ruhiges Dinner in einem Dorf im Hinterland, wo die Küche oft bodenständiger und preiswerter ist.
Früh los zum Cap de Formentor für Klippenpanoramen, bevor die Hauptströme ankommen und die Straßen voll werden. Danach bummle durch Pollença, steige die Kalvarien-Treppe hinauf und genieße den Abend auf einem Platz mit Live-Musik.
Wähle zwischen einer geführten Wanderung (z. B. eine sichere Teilstrecke statt der ganzen Torrent-de-Pareis-Route) oder einer Bootstour entlang der Küste. Schließe mit einem letzten Bad an einer nahegelegenen Cala und einem Abschiedsessen in Palma ab.
Für Familien ist Mallorca sehr geeignet: viele flach abfallende Strände, kurze Transferzeiten und eine gute Auswahl an Unterkünften mit Familienangeboten. Barrierefreiheit ist in Palma und modernen Hotels oft gut, aber historische Altstädte, Kopfsteinpflaster und manche Buchten (Treppen, unbefestigte Wege) sind für mobilitätseingeschränkte Besucher deutlich schwieriger.