Malta ist insgesamt ein sehr sicheres Reiseziel mit niedriger Gewaltkriminalität und guter Infrastruktur, dennoch kommen Taschendiebstahl und opportunistische Diebstähle in touristischen Hotspots vor. Die größten realistischen Risiken für Reisende sind Verkehr (inkl. Linksverkehr), nächtliche Partyzonen sowie Hitze und starke Sonne im Sommer.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
Punkte 1–10 · 10 = am besten · 1 = am schlechtesten
Elektrischer Brand auf SkyParks 2 Baustelle am Flughafen Malta
Am 16. Juli 2026 brach auf der Baustelle von SkyParks 2 ein elektrischer Brand aus, was zur Evakuierung des SkyParks-Gebäudes führte. Der Flughafenbetrieb blieb jedoch unbeeinträchtigt. Reisende sollten den Anweisungen des Flughafenpersonals folgen, insbesondere auf der Flughafenringstraße, wo der Verkehr umgeleitet wurde.
Updated 1 day ago
Malta packt auf kleinstem Raum spektakuläre Festungsstädte, prähistorische Tempel und eine dramatische Küste in honigfarbenem Kalkstein. Dazu kommen glasklares Wasser, Inselhüpfen nach Gozo und Comino und eine Küche, die italienische, nordafrikanische und britische Einflüsse charmant mischt.
Spaziere durch barocke Gassen, Aussichtsterrassen und Stadtmauern, wo Geschichte und Hafenpanorama ständig im Blick bleiben. Plane Zeit für die St John’s Co-Cathedral und einen Sonnenuntergang in den Upper Barrakka Gardens ein.
Auf der gegenüberliegenden Hafenseite wirkt Malta ruhiger, lokaler und genauso fotogen. Schlendere an Yachten vorbei, suche kleine Kirchen und gönn dir einen Kaffee an der Uferpromenade.
Früh losfahren lohnt sich, denn die Lagune ist berühmt und schnell voll. Abseits der Hauptbucht findest du felsige Badeplätze mit besserem Platz und oft klarerem Wasser.
Gozo ist Maltas entspannte Schwesterinsel mit ländlichen Dörfern, Salzpfannen und weiten Ausblicken. Kombiniere die Zitadelle in Victoria mit einem Küstenspaziergang und einem langen Mittagessen.
Die megalithischen Stätten gehören zu den ältesten freistehenden Bauwerken der Welt und sind ein echtes Malta-Highlight. Das Hypogäum von Ħal Saflieni ist stark limitiert – Tickets müssen weit im Voraus gebucht werden.
Starte früh in Valletta mit St John’s Co-Cathedral, dann durch die Gassen bis zu den Upper Barrakka Gardens. Am Nachmittag: Museen oder Festungsmauern, abends Waterfront-Dinner mit Blick auf den Grand Harbour.
Fahre nach Mdina („Silent City“) und verliere dich in den stillen, steinernen Gassen. Danach Rabat für Katakomben oder lokale Snacks, und zum Abschluss Sonnenuntergang an den Dingli Cliffs.
Nimm die Fähre oder ein traditionelles Boot über den Hafen und erkunde Birgu, Senglea und Cospicua zu Fuß. Plane Pausen in kleinen Cafés ein und bleib abends für die goldene Stunde an der Uferpromenade.
Früh mit der Fähre nach Gozo, dann Victoria/Zitadelle und ein Abstecher an die Küste zu Buchten oder Salzpfannen. Abends zurück oder übernachten, wenn du Gozo ruhiger erleben willst.
Wähle je nach Wetter: Blue Lagoon/Comino am frühen Morgen oder eine entspannte Badebucht auf Malta. Wenn du lieber Kultur willst, setze auf Tempelstätten und – bei verfügbarer Reservierung – das Hypogäum.
Für Familien ist Malta sehr geeignet: kurze Wege, viele Strände mit flachem Einstieg sowie kinderfreundliche Restaurants und Museen. Die Zugänglichkeit ist gemischt: Valletta hat teils steile Straßen und Stufen, moderne Fähren und viele Hauptattraktionen sind gut machbar, aber in älteren Städten und an Naturspots sind Rampen und barrierefreie Wege nicht durchgehend vorhanden.