Die Philippinen sind für Reisende in vielen Regionen gut machbar, haben aber ein deutlich erhöhtes Risiko durch regionale Konflikte, Kriminalität und Naturgefahren, weshalb sorgfältige Planung nötig ist. Besonders im Süden (Teile von Mindanao und angrenzende Inseln) bestehen erhöhte Risiken durch Terrorismus/Entführungen, während in Städten und Touristenzentren vor allem Diebstahl, Betrug und Verkehrsunfälle die häufigsten Probleme sind.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
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7.000+ Inseln bedeuten: jeden Tag ein neues Blau, von karstigen Lagunen in Palawan bis zu den türkisfarbenen Sandbänken der Visayas. Dazu kommen herzliche Gastfreundschaft, eine lebendige Esskultur und ein Inselhopping-Rhythmus, der Abenteuer und Entschleunigung mühelos verbindet.
Fahre per Boot zu versteckten Stränden, smaragdgrünen Lagunen und Höhlen zwischen spektakulären Karsttürmen. Starte früh, um die größten Gruppen zu umgehen und das Licht über dem Wasser auszunutzen.
Coron ist berühmt für Tauchgänge an Zweite-Weltkrieg-Wracks und farbenprächtigen Riffen. Auch ohne Tauchschein lohnen Schnorchelspots und Aussichtspunkte über der Bucht.
Erkunde die ikonischen, kuppeligen Hügel und besuche Schutzprojekte für die winzigen Koboldmakis (Tarsiere) mit verantwortungsvollem Umgang. Kombiniere das mit Flussfahrten und Strandtagen auf Panglao.
Wandere durch jahrhundertealte Terrassenlandschaften und kleine Dörfer in den Bergen der Cordillera. Übernachte vor Ort, um Nebelstimmungen am Morgen und die ruhige Abendatmosphäre mitzunehmen.
Springe, rutsche und schwimme durch eine Schlucht bis zu türkisfarbenen Wasserfällen (nur mit seriösem Guide und Sicherheitsausrüstung). Plane alternativ ruhigere Wasserfälle ein, falls Wetter oder Wasserstand riskant sind.
Komme an, buche einen Grab/seriösen Transfer und checke in einem gut bewerteten Hotel in einer sicheren Gegend ein. Spaziere am späten Nachmittag in Intramuros oder am Baywalk und iss in einem belebten Restaurant, statt nachts lange Wege zu machen.
Fliege nach Palawan und organisiere den Transfer nach El Nido mit offizieller Shuttle-Firma. Nutze den Abend für einen ruhigen Strandabschnitt und bespreche für den nächsten Tag eine Bootstour mit kleinem Anbieter und klaren Sicherheitsstandards.
Mache eine ganztägige Bootstour zu Lagunen und Schnorchelplätzen; nimm Wasserschuhe, Drybag und Sonnen-/Hitzeschutz mit. Kehr rechtzeitig zurück, da Wetter in der Region schnell umschlagen kann.
Weiterreise nach Coron (Flug oder Fähre je nach Saison; bei starkem Wind lieber fliegen) und laufe zum Viewpoint für Panorama über die Inselwelt. Entspanne abends in einer heißen Quelle und buche fürs Tauchen/Schnorcheln nur zertifizierte Betreiber.
Plane einen Tauch- oder Schnorcheltag an Riffen/Wracks und halte Reservezeit für Wetter- oder Fahrplanänderungen ein. Wenn du am nächsten Tag weiterfliegst, lege die Rückreise so, dass du nicht von einer einzigen Fähre oder einem knappen Anschluss abhängst.
Für Familien sind viele Inselziele sehr kinderfreundlich, besonders mit Strandresorts und kurzen Ausflügen, allerdings sind lange Transfers und Hitze anstrengend – Pausentage und schattige Aktivitäten helfen. Barrierefreiheit ist insgesamt eingeschränkt: Gehwege, Fähren, kleinere Hotels und Transport sind oft nicht rollstuhlgerecht, und medizinische Versorgung ist außerhalb großer Städte deutlich begrenzter.