Sardinien gilt insgesamt als sehr sicheres Reiseziel mit niedriger Gewaltkriminalität und guter medizinischer Versorgung, besonders in den größeren Orten und touristischen Regionen. Die größten realistischen Risiken sind Verkehr (enge, kurvige Straßen und Motorroller), saisonale Waldbrände/Hitze sowie opportunistischer Diebstahl an Stränden und in Mietwagen.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
Punkte 1–10 · 10 = am besten · 1 = am schlechtesten
Streik am Flughafen Cagliari am 13. September 2026
Am 13. September 2026 legten Mitarbeiter der SOGAER-Gruppe, die den Flughafen Cagliari-Elmas betreibt, von 13:00 bis 17:00 Uhr die Arbeit nieder. Reisende mussten mit längeren Wartezeiten bei Sicherheitskontrollen, Check-in und Boarding rechnen. Flüge in den geschützten Zeitfenstern von 07:00–10:00 Uhr und 18:00–21:00 Uhr verliefen planmäßig. Reisende wurden gebeten, vorab den Status ihres Fluges zu überprüfen und zusätzliche Zeit einzuplanen.
easyJet-Pilotenstreik in Frankreich und Italien am 13. September 2026
Am 13. und 14. September 2026 traten easyJet-Piloten in Frankreich in den Streik. Obwohl der Streik in Italien nicht direkt stattfand, konnten dennoch Auswirkungen auf easyJet-Flüge nach und von Italien auftreten. Reisende wurden gebeten, ihren Flugstatus vorab zu überprüfen und mögliche Verzögerungen einzuplanen.
Updated about 1 month ago
Sardinien ist ein Konzentrat aus türkisfarbenen Buchten, wilden Granitlandschaften und duftender Macchia – mediterran, aber mit eigenem, rauem Charakter. Zwischen Nuraghen-Ruinen, Bergdörfern und Meerespanoramen findest du eine Küche, die herzhaft und authentisch ist, und Strände, die sich anfühlen wie Karibik mit italienischem Twist.
Wandere zu einer der ikonischsten Buchten der Insel oder fahre per Boot entlang der Kalksteinküste mit Grotten und versteckten Stränden. Früh starten lohnt sich, um Hitze und Andrang zu umgehen.
Schlendere durch die katalanisch geprägte Altstadt und bleib zum Sonnenuntergang an den Bastionen. Danach locken die Klippen am Capo Caccia und die Grotta di Nettuno mit dramatischer Aussicht.
Erkunde Buchten wie Capriccioli oder Liscia Ruja und kombiniere sie mit kurzen Küstenwanderungen. In der Hochsaison früh parken und Reservierungen für Beach-Clubs oder Parkplätze einplanen.
Genieße Märkte, Cafés und die Aussicht vom Castello-Viertel, dann raus an den langen Stadtstrand Poetto. Ideal für einen entspannten Start oder Abschluss der Reise ohne lange Fahrten.
Tauche in die rätselhafte Nuraghen-Kultur ein und besichtige das steinerne Festungsdorf mit Führung. Kombiniere den Ausflug mit einer Landstraße durch das sanfte Binnenland.
Landung in Cagliari, Check-in und ein erster Spaziergang durch Marina und das Castello mit Aussicht über den Golf. Abends ein entspanntes Dinner mit Culurgiones oder fregola con arselle und ein kurzer Abstecher an den Poetto, wenn noch Zeit bleibt.
Fahre früh nach Su Nuraxi (Barumini) und buche eine Führung, um das Labyrinth der Steinbauten wirklich zu verstehen. Danach optional zur Hochebene der Giara di Gesturi für weite Landschaften und (mit Glück) Wildpferde, bevor du zurück Richtung Süden fährst.
Wechsel zur Ostküste (z. B. Raum Baunei/Santa Maria Navarrese) und plane den Tag rund um eine Wanderung oder Bootstour im Golf von Orosei. Nimm genug Wasser, Sonnenschutz und rutschfeste Schuhe mit – die schönsten Spots sind oft nicht direkt per Auto erreichbar.
Fahre nach Norden und stoppe unterwegs an ruhigen Stränden oder Aussichtspunkten, statt zu viel in einen Tag zu packen. In Alghero am späten Nachmittag durch die Altstadt treiben lassen und den Sonnenuntergang an den Stadtmauern mit einem Aperitivo mitnehmen.
Vormittags zum Capo Caccia und – wenn das Meer mitspielt – die Grotta di Nettuno besuchen; bei starkem Wellengang lieber auf die Aussichtspunkte ausweichen. Danach je nach Abflug noch ein letztes Bad (oder ein langes Mittagessen) und entspannte Rückreise.
Für Familien ist Sardinien hervorragend: viele flach abfallende Strände, kurze Ausflüge und eine entspannte Esskultur, in der Kinder willkommen sind. Barrierefreiheit ist gemischt – in historischen Altstädten und an Naturstränden gibt es oft Stufen, Sand und unebene Wege; moderne Hotels, größere Promenaden (z. B. Teile von Cagliari/Poetto) und ausgewählte Strandzugänge sind deutlich besser geeignet.