Shanghai ist insgesamt eine relativ sichere Großstadt mit guter Infrastruktur, aber typische Metropolenrisiken wie Taschendiebstahl, Betrug und Verkehrsunfälle bleiben relevant. Zusätzlich können politische Sensibilitäten, strenge Kontrollen und willkürliche Durchsetzung von Regeln für Reisende unerwartete Probleme verursachen.
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Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
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Shanghai ist Chinas Schaufenster zur Welt: Art-déco-Glamour am Bund trifft auf futuristische Skyline in Pudong, dazwischen ein Labyrinth aus Gassen, Teehäusern und Nachtmärkten. Die Stadt ist ein Genuss für Architektur-Fans, Foodies und alle, die erleben wollen, wie rasant sich Gegenwart und Tradition an einem Ort überlagern.
Spaziere die Uferpromenade entlang, wenn die kolonialen Fassaden golden leuchten und Pudong gegenüber aufdreht. Für das beste Foto: Geh Richtung Waibaidu-Brücke und bleib bis zur Nachtbeleuchtung.
Fahre nach Lujiazui und erlebe Shanghais Superhochhaus-Dreiklang aus Jin Mao, Shanghai Tower und SWFC. Eine Aussichtsplattform zeigt dir das Stadtgitter, den Huangpu und die schier endlosen Vorstädte.
Zwischen Zickzack-Brücken, Pavillons und Koi-Teichen wirkt die Megacity kurz wie weggezaubert. Früh am Morgen ist es am entspanntesten, bevor die Gruppen ankommen.
Unter Platanen schlenderst du an Backsteinvillen, Boutiquen und kleinen Galerien vorbei. In Seitenstraßen findest du ruhige Innenhöfe und überraschend gute Bäckereien.
Für klassische China-Kunst ist das Shanghai Museum (People’s Square) ein Volltreffer, besonders Bronze und Keramik. Zeitgenössisch und experimentell wird es an der Power Station of Art am Fluss.
Starte am People’s Square mit Museum oder Stadtbummel, dann geh über die Nanjing Road bis zum Bund. Abends: Uferpromenade, Lichtershow-Stimmung und eine Huangpu-Fähre für die billigste Skyline-Kreuzfahrt.
Morgens nach Lujiazui, erst Aussicht (Shanghai Tower/SWFC) und dann ein Spaziergang zwischen den Wolkenkratzern. Nachmittags am Riverside entlang Richtung Kunstareale, abends Bar- oder Rooftop-Szene (Reservierung hilft).
Früh zum Yu-Garten und durch die Altstadtgassen, danach Dumplings oder Nudeln in einem einfachen Lokal. Später: ein ruhiger Abstecher in ein Teehause oder eine Shikumen-Gasse für Alltagsfotografie.
Vormittags unter Platanen durch die French Concession, mit Stopps in Cafés, Buchläden und kleinen Läden. Nachmittags kannst du ein kreatives Viertel wie Tianzifang oder M50 ansteuern und den Tag mit Streetfood ausklingen lassen.
Mach einen Tagesausflug nach Zhujiajiao (Wasserstadt) für Kanäle und alte Brücken, ideal unter der Woche. Alternativ bleib in der Stadt: Märkte, Tempelbesuch und ein letztes, ausgedehntes Abendessen mit regionalen Spezialitäten.
Shanghai ist familienfreundlich mit großen Parks, Aquarien und vielen kinderfreundlichen Restaurants; die Metro ist effizient, aber zu Stoßzeiten sehr voll. Barrierefreiheit ist gemischt: moderne Stationen und Malls haben Aufzüge und Rampen, ältere Gehwege, Treppen und enge Gassen (Altstadt/Tianzifang) sind für Mobilitätseinschränkungen deutlich schwieriger.