Vietnam ist für Reisende insgesamt moderat sicher, erfordert aber im Alltag Aufmerksamkeit wegen Verkehr, Kleinkriminalität und gelegentlicher Betrugsmaschen in touristischen Hotspots. Gesundheits- und Naturgefahren (Hitze, Dengue, Taifune/Überschwemmungen) sowie unterschiedliche Sicherheitsstandards bei Touren bedeuten, dass gute Planung und Vorsicht entscheidend sind.
Nur Schätzungen. Preise variieren je nach Saison, Viertel und Ausgabegewohnheiten. Bitte immer aktuelle Preise vor der Reise prüfen.
Bewaffnete Konflikte, militärische Spannungen und Gebietsstreitigkeiten.
Risiko basierend auf aktuellen Bedrohungslagen und Vorfällen.
Mord, Körperverletzung, Raub und bewaffnete Angriffe.
Taschendiebstahl, Handtaschenraub und Touristenbetrug.
Stärke und Stabilität der Regierung.
Krankheitsrisiko, Gesundheitsversorgung und Verfügbarkeit.
Risiko durch Erdbeben, Überschwemmungen, Zyklone und Vulkane.
Verkehrssicherheit, Straßen und Notfalldienste.
Freundlichkeit gegenüber Alleinreisenden und LGBTQ+-Reisenden.
Risiko für Lebensmittelvergiftungen und Trinkwassersicherheit.
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Vietnam ist ein Land der Kontraste: dampfende Garküchen in Megastädten, kalkweiße Karstinseln, Reisterrassen im Hochland und koloniale Altstädte am Fluss. Wer sich auf den Rhythmus der Mopeds, den Duft von Pho und die lange, schmale Küstenlinie einlässt, bekommt eine Reise voller Geschmack, Geschichte und Landschaftsdrama.
Verliere dich in den Gassen rund um den Hoan-Kiem-See und probiere Klassiker wie Bun Cha und Egg Coffee. Am Abend wirken die Straßen wie ein Open-Air-Restaurant, ideal für eine geführte Food-Tour.
Fahre zwischen Karstfelsen, schwimmenden Dörfern und stillen Buchten, am besten mit Fokus auf Lan Ha für etwas weniger Trubel. Achte auf seriöse Anbieter, Schwimmwesten und ein klar kommuniziertes Sicherheitsbriefing.
Erkunde die UNESCO-Altstadt früh am Morgen, wenn die Gassen noch leise sind, und radle danach zu Reisfeldern oder zum Strand von An Bang. Abends leuchten die Laternen am Thu-Bon-Fluss besonders stimmungsvoll.
Tauche in Vietnams Kaiserzeit ein: Zitadelle, Pagoden und reich verzierte Grabanlagen entlang des Parfümflusses. Plane genügend Zeit ein und nimm Wasser mit – die Anlagen sind weitläufig und heiß.
Zwischen Kolonialarchitektur, Cafékultur und Hochhäusern liegen Museen und Erinnerungsorte wie das Kriegsopfermuseum. Kombiniere das mit einem Abstecher in die Gassen von District 1/3 für moderne Bars und kleine Galerien.
Starte mit einem Spaziergang durch die Altstadt und setze dich in ein Straßencafé für Kaffee oder Pho zum Einstieg. Am Abend: Streetfood-Runde oder Wasserpuppentheater, danach früh schlafen, um den Jetlag zu knacken.
Früh raus zur Lan-Ha-/Ha-Long-Bucht und übernachten an Bord oder auf Cat Ba, je nach Stil und Budget. Kajak oder kurze Wanderung sind perfekte Kontraste zum Boot, aber wähle Aktivitäten nur bei gutem Wetter.
Fliege nach Da Nang und fahre weiter nach Hoi An, um die Altstadt zum Sonnenuntergang zu erleben. Genieße lokale Gerichte wie Cao Lau und schlendere am Fluss entlang, wenn die Laternen angehen.
Leih dir ein Fahrrad und erkunde morgens die Dörfer und Reisfelder, bevor die Hitze einsetzt. Nachmittags Strandzeit oder Schneiderbesuch, abends optional Kochkurs mit Marktbesuch.
Weiterflug nach Ho-Chi-Minh-Stadt für ein kompaktes Stadtprogramm: Museum, Kathedrale/alte Post und ein Blick auf die moderne Skyline. Abends Streetfood in den Gassen (z. B. District 4) und Vorsicht mit Handy/Wallet im Gedränge.
Für Familien ist Vietnam gut machbar: viele kurze Transferoptionen per Inlandsflug, kinderfreundliche Strände und eine enorme Essensauswahl, aber Hitze, Verkehr und lange Gehstrecken erfordern Pausen und gute Planung. Barrierefreiheit ist uneinheitlich – moderne Hotels und Flughäfen sind oft gut, jedoch sind Gehwege, Bordsteine und Altstädte häufig schwierig für Rollstühle; private Fahrer und zentral gelegene Unterkünfte erleichtern viel.